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Compliance-Tools · Deutschland

Entgeltfortzahlungsgesetz

Entgeltfortzahlungsgesetz vom 26. Mai 1994 (BGBl. I S. 1014, 1065), zuletzt geändert durch Artikel 2 Absatz 7 des Gesetzes vom 12. Mai 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 143) · Deutschland · Verbindliches Instrument

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Dieses Toolkit ordnet die Pflichten des Entgeltfortzahlungsgesetzes in zwei Arbeitsdateien mit offenen Fragen, wobei der Gesetzestext neben jeder Pflicht mitgeführt wird.

Enthalten ab der Stufe Micro.

Alle Toolkits der Stufe sind enthalten; nichts wird einzeln gekauft.

Die Unternehmen, die es erreicht

Das Entgeltfortzahlungsgesetz regelt die Fortzahlung des Entgelts an Arbeitnehmer, die infolge von Krankheit arbeitsunfähig sind, und richtet seine Pflichten an jedes Unternehmen in Deutschland, das Arbeitnehmer beschäftigt. Ein Unternehmen mit Beschäftigten in der Lohnabrechnung trifft diese Regeln, sobald ein Arbeitnehmer eine Krankheit meldet, gleichviel wie groß die Belegschaft ist. Das Toolkit dient solchen Unternehmen, indem es die gesetzlichen Pflichten in offene Fragen fasst, die das Unternehmen aus seinen eigenen Unterlagen beantwortet.

Die erste Arbeitsdatei behandelt die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall sowie die zugehörigen Anzeige- und Nachweispflichten, einschließlich der Vorschriften über Höhe und Dauer der Zahlung. Die zweite Arbeitsdatei behandelt die übrigen Zahlungspflichten, darunter die Regelungen zur Zahlung im Todesfall und das Verhältnis zu anderen Ansprüchen. Jede Arbeitsdatei ordnet ihre offenen Fragen in Phasen, und der Gesetzestext wird neben jeder Pflicht mitgeführt.

Die Abschnitte werden über einen connector in Claude bereitgestellt, sodass das Unternehmen die Fragen an einer Stelle bearbeitet. Die Dokumente, die zurückkommen, sind datierte Compliance-Berichte, die das Unternehmen in seiner eigenen Ablage führt. Das Toolkit gibt keine Empfehlung und nimmt keine Wertung vor; es trägt, was die Behörde geschrieben hat, geordnet.

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Fragen und Antworten

Welche Unternehmen müssen das Entgeltfortzahlungsgesetz bearbeiten?

Jedes Unternehmen in Deutschland, das Entgelt zahlt, fällt darunter, vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum großen Unternehmen. Die Pflichten entstehen, sobald ein Arbeitnehmer infolge von Krankheit arbeitsunfähig ist und dies meldet. Das Toolkit ist für solche Unternehmen und ihre Entgelt- und Personalarbeit gebaut.

Was behandelt die erste Arbeitsdatei?

Sie behandelt die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall samt den begleitenden Anzeige- und Nachweispflichten. Die Vorschriften über Höhe und Dauer der Zahlung gehören dazu. Die Arbeitsdatei fasst diese Pflichten in offene Fragen, die das Unternehmen aus seinen eigenen Unterlagen beantwortet.

Was behandelt die zweite Arbeitsdatei?

Sie behandelt die weiteren Zahlungspflichten des Gesetzes, darunter die Regelungen zur Zahlung im Todesfall und das Verhältnis zu anderen Ansprüchen. Diese Fragen schließen in der Arbeitsweise des Unternehmens an die erste Arbeitsdatei an. Der Gesetzestext steht neben jeder Pflicht.

Wie sind die Fragen geordnet?

Das Toolkit ordnet die Pflichten in Phasen offener Fragen, und das Unternehmen beantwortet jede Frage aus seinen eigenen Unterlagen. Die Ordnung folgt der Arbeit der Entgelt- und Personalabteilung, nicht der Reihenfolge der Vorschriften. Jede Phase sammelt die Fragen, die zu einem Arbeitsschritt gehören.

Wo steht der Gesetzestext?

Das Toolkit trägt die Worte des Gesetzes genau so, wie die Behörde sie geschrieben hat, neben jeder Pflicht. Der Leser kann die Frage mit der Vorschrift vergleichen, auf der sie beruht, ohne die Seite zu wechseln. Der Wortlaut wird weder zusammengefasst noch ersetzt.

Wie erreicht ein Unternehmen die Abschnitte?

Die Abschnitte werden über einen connector in Claude bereitgestellt. Das Unternehmen öffnet das Toolkit dort und bearbeitet die Fragen an derselben Stelle. Es wird nichts heruntergeladen und nichts installiert.

Was kommt am Ende der Arbeit zurück?

Die Dokumente, die zurückkommen, sind datierte Compliance-Berichte. Das Unternehmen führt sie in seiner eigenen Ablage als Nachweis der Antworten, die es gegeben hat, und des Datums, an dem es sie gegeben hat. Jeder datierter Compliance-Bericht trägt sein Datum auf der Vorderseite.

Sagt das Toolkit einem Unternehmen, wie es einen Fall entscheiden soll?

Das Toolkit gibt keine Empfehlung und nimmt keine Wertung vor; es trägt, was die Behörde geschrieben hat, geordnet. Das Unternehmen beantwortet die offenen Fragen aus seinen eigenen Unterlagen und gelangt selbst zu seinem Ergebnis. Das Toolkit liefert die Ordnung und den Wortlaut, die Beurteilung bleibt beim Unternehmen.

Lässt sich das Toolkit für einen einzelnen kranken Arbeitnehmer nutzen?

Die Fragen gelten, sobald ein Arbeitnehmer infolge von Krankheit arbeitsunfähig ist, sodass ein einzelner Fall ebenso bearbeitet werden kann wie viele. Das Unternehmen antwortet für diesen Fall aus seinen eigenen Unterlagen. Der datierter Compliance-Bericht, der zurückkommt, hält die Antworten und sein Datum fest.

In welcher Sprache ist das Toolkit gehalten?

Das Toolkit wird mit deutschen und englischen Feldern angeboten, und die deutschen Felder verwenden die Begriffe der deutschen Entgeltpraxis. Der Gesetzestext wird in der Sprache mitgeführt, in der die Behörde ihn gedruckt hat. Das Unternehmen wählt das Feld, das zu der Person passt, die die Arbeit ausführt.


Source: gesetze-im-internet.de (BMJ). Official text, free of copyright under UrhG § 5(1). Offizielle Referenz: Entgeltfortzahlungsgesetz vom 26. Mai 1994 (BGBl. I S. 1014, 1065), zuletzt geändert durch Artikel 2 Absatz 7 des Gesetzes vom 12. Mai 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 143).

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